Die DBI-Virtuhcon GmbH beteiligt sich am Forschungsprojekt „InnoTeam Bio2H₂“. Es soll eine neue Technologie zur Herstellung und Speicherung von Wasserstoff aus biogenen Rest- und Abfallstoffen entwickelt werden. Die DBI-Virtuhcon GmbH entwickelt eine thermochemische Konversionsroute, die es ermöglicht, Wasserstoff und andere Bauchemikalien (z. B. Methanol, Olefine und Methan) aus Klärschlamm und anderen biogenen Rest- und Abfallstoffen zu gewinnen.

Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren (2025-2027) und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaates Sachsen im Rahmen der Richtlinie InnoTeam gefördert.

Fortgeschrittene Materialentwicklung für die lichtbogenplasmagestützte Herstellung von wasserstoffhaltigem Synthesegas zur sauberen Energienutzung (ArcAMAT)

Herausforderung: Im Rahmen der Plasma-gestützten Vergasung von Abfällen, insbesondere mit Wasserdampf-Plasma zur Wasserstofferzeugung, führen hohe Elektroden-Erosionsraten zu unwirtschaftlichen Anlagenbetriebszeiten.

Transfer und Verwertung der zu entwickelnden Plasmatechnologie: Entwicklung fortschrittlicher Elektrodenmaterialien mit hoher mechanischer und chemischer Beständigkeit, um die Erosion der Elektroden unter dem Einfluss des Lichtbogens und der reaktiven Gase zu verringern. Weiterhin werden neue Elektrodengeometrien mit monolithischer dreidimensionaler Struktur durch additive Verfahren entwickelt und gefertigt, um einen besseren Wärmeübergang bei der Wasserkühlung der Elektroden zu erzielen und die thermisch induzierte Degradation der Elektroden zu minimieren.

Partner: AGH University of Krakow, DTU Technical University of Denmark und IEC der TU Freiberg

Förderung: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Sächsische Aufbaubank (Reference Number: project11426, Förderkennzeichen: 100728552)

Laufzeit: 09/2024 – 08/2027

Mehr Infos

InnoTeam InnoSynfuels

Die DBI-Virtuhcon GmbH beteiligt sich am Projekt InnoSynfuels, einem Vorhaben mit dem Ziel der Entwicklung innovativer Verfahren zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe aus CO2 und H2.

Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren (2020-2022) und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaates Sachsen im Rahmen der Richtlinie InnoTeam gefördert.